Der letzte Vers gehört gar nicht hierher!
Hier in der Vrze Lied!
Wer murkst da rum im Quantenverkehr?
Und auch im Vrzen-Lied?!
Das grenzt ja fast an Blasphemie!
Im heil’gen Vrzen-Lied!
Vergiß es. Alter, du kriegst mich nie!
Ich pööps aufs Vrzen-Lied!
(„Der Vrze Lied“, einzig erhaltene Fassung)
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„Es ist sinnlos…“
Sie starrte trübsinnig auf die Ursuppe des jungen Planeten unter sich.
„Unsere Liebe kann und darf nicht sein… Die Hindernisse sind unüberwindbar! Uns stehen Zeit im Weg und Raum. Und die uralten, ehernen Verbote, nie gebrochen in all den Äonen! Ich kann mich verzehren nach dir Liebster, Weltzeitalter um Weltzeitalter, allein, es ist vergebens. Dieser Weg ist nur Schmerz.“
Wehmütig ließ sie ihren Blick über die brodelnde und dampfende Jungwelt schweifen…
Doch halt, was war das für ein Kräuseln, dort drüben?
Gedankenverloren ließ sie sich näher schweben.
„Es schmerzt, Geliebter, es schmerzt so sehr… Alles daran – und jedes Jota Existenz in mir.“