Dint-Ah verstummte augenblicklich betreten.
“Nun, wie gesagt, ich störe nur ungern, aber ich würde sagen, nachdem ich gerade von einem nach Abwasser – und interessanterweise einer Prise Kakaopulver – stinkenden Monster attackiert wurde, ist eine sprechende Armbrust mein geringstes Problem…“
Die Frau in dem – nunmehr – bauchfreien Kleid wirkte erstaunlich gefasst.
“Was war das überhaupt für ein Ding? Oder besser nein…” Sie schüttelte den Kopf. “Ich will’s gar nicht wissen. Am besten ich vergesse die Sache so rasch als möglich wieder…”
Sie lächelte schwach “Ich meine, aromatisierte Monster, spitzzüngige Armbrüste und Ninja-Amazonen in schwarzen Catsuits mit schwerem Akzent – da halt ich doch lieber meinen Mund, bevor mich wer wo einweist, oder? Wie auch immer, ich wollte mich nur bei euch beiden bedanken… ihr seid mit Abstand die größten Helden, die ich kenne!”
Luna wollte gerade antworten, als sie sich plötzlich auflöste und verschwand.
Dint-Ah polterte zu Boden.
„Macht sie das öfter?“ Die Frau beugte sich interessiert zu ihm hinunter.
„Au. Nein. Nie!“ Die Armbrust klang schon wieder grenzpanisch. „Es ist auch metaphysikalisch unmöglich, dass die Jägerin…“ – damit war auch Dint-Ah verschwunden.
Und hinterließ ein schulterzuckendes, die Mundwinkel verziehendes Ex-Höllenwächter-Opfer, das fand, nun sei aber endgültig der Zeitpunkt gekommen sich hemmungslos zu besaufen.
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„Cool!“ war der erste Gedanke, der Joseph Multiplexx durch den Kopf schoss als er durch den bunten Strudel geschleudert wurde.
Aber schon bald langweilte er sich.
Der „Anti-Grav-Aqua-Park“ auf dem Asteroiden Ceres mit seinen Multimedia-Wasserrutschen war da doch noch um einiges cooler…
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Ganz genau so hatte sich Zeus die Sache mit dem Tapetenwechsel eigentlich nicht vorgestellt.
Aber fürs erste war er dennoch ganz zufrieden.
„Okay, Sie können jetzt die Rothaarige reinschicken, Madame! Mit der Blonden bin ich fertig.“
„Sähr wohl, Monsieur Sös, wie Sie wünschen.“
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